Aconitum napellus – Blauer Eisenhut

Der Blaue Eisenhut wird eingesetzt bei hoch akuten Entzündungen, plötzlichem Krankheitsbeginn, ggf. mit Fieber und Überempfindlichkeit gegen Berührung, Ohrenschmerzen und Geräuschempfindlichkeit. Typisch ist der plötzliche und heftige Krankheitsbeginn, oftmals als Folge von kaltem, trockenem Wind oder Kälte.

[mehr ...]

Apis mellifica - Honigbiene

Dieselben Symptome, die man nach einem Bienenstich erleidet, werden in der Homöopathie mit Apis behandelt. Die Honigbiene wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd bei Entzündungen mit Flüssigkeitsansammlungen und bei Allergien.

[mehr ...]

Aralia racemosa – Bergangelika

In ihrer nordamerikanischen Heimat wurde die Aralia-Wurzel (lat.: Aralia racemosa) von Kräutersammlern und Eklektikern als Mittel gegen Erkrankungen der Lunge wie Husten, Katarrh, Tuberkulose und weitere Erkrankungen angewandt.

[mehr ...]

Atropa belladonna – Tollkirsche

Die heimische Tollkirsche (lat.: Atropa belladonna) hat viele Volksnamen, z.B. Schlafkirsche, Schwarzber, Teufelsauge, Teufelsberi, Teufelskirsche, Tintenbeer, Tollbeere, Tollkraut, Waldnachtschatten, Wolfsbeere oder Wolfskirsche.

[mehr ...]

Brechnuss – Strychnos nux-vomica

Die Gewöhnliche Brechnuss (lat.: Strychnos nux-vomica) ist ein Baum aus der Familie der Brechnussgewächse. Das Homöopathicum Nux vomica war eines der ersten Mittel, die von Samuel Hahnemann geprüft und im ersten Band seiner Reinen Arzneimittellehre 1805 veröffentlicht wurden. Nux vomica ist das Mittel für Menschen, die eine sehr geringe Toleranzgrenze haben, z.B. schnell zornig, gekränkt, unzufrieden, überreizt oder ungeduldig sind und überempfindlich reagieren.

[mehr ...]