Aconitum napellus – Blauer Eisenhut

Der Blaue Eisenhut wird eingesetzt bei hoch akuten Entzündungen, plötzlichem Krankheitsbeginn, ggf. mit Fieber und Überempfindlichkeit gegen Berührung, Ohrenschmerzen und Geräuschempfindlichkeit. Typisch ist der plötzliche und heftige Krankheitsbeginn, oftmals als Folge von kaltem, trockenem Wind oder Kälte.

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Althaea officinalis – Eibisch

Die Eibischpflanze (Althaea officinalis) gehört zu den Malvengewächsen. Die Wurzeln haben einen hohen Gehalt an wertvollen Schleimstoffen. Diese wirken reizlindernd bei Husten, speziell bei trockenem Husten. Die Schleimstoffe legen sich wie eine Schutzschicht über die gereizten und empfindlichen Schleimhäute.

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Apis mellifica - Honigbiene

Dieselben Symptome, die man nach einem Bienenstich erleidet, werden in der Homöopathie mit Apis behandelt. Die Honigbiene wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd bei Entzündungen mit Flüssigkeitsansammlungen und bei Allergien.

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Apomorphinum hydrochloricum – Apomorphin

Apomorphin ist ein tetrazyklisches Dibenzochinolin-Derivat, in dem die Partialstruktur des Dopamins enthalten ist. Es entsteht durch säurekatalytische Umlagerung von Morphin, bindet aber nicht an Opiat-Rezeptoren.

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Aralia racemosa – Bergangelika

In ihrer nordamerikanischen Heimat wurde die Aralia-Wurzel (lat.: Aralia racemosa) von Kräutersammlern und Eklektikern als Mittel gegen Erkrankungen der Lunge wie Husten, Katarrh, Tuberkulose und weitere Erkrankungen angewandt.

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