Otovowen

Bei Mittelohrentzündung

Otovowen ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Mittelohrentzündung (Otitis media).

  • Lindert Schmerz und Entzündung bei Mittelohrentzündung und unterstützt das Immunsystem.
  • Vergleichende Studie bei Mittelohrentzündung zeigt: Mit Otovowen erhielten nur 14% der Kinder ein Antibiotikum, im Gegensatz zu 81% in der konventionellen Therapie.1
  • Aufgrund der oralen Einnahme wird das schmerzende Ohr nicht berührt.

Ohrenschmerzen sind ein typisches Zeichen für eine Mittelohrentzündung. Mittelohrentzündung gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Otovowen ist ein wirksames homöopathisches Arzneimittel auf pflanzlicher Basis, das sich seit über 50 Jahren bewährt hat. Es bessert die Beschwerden bei Mittelohrentzündung und ist sehr gut verträglich. Die Tropfen werden eingenommen, so muss das schmerzende Ohr nicht berührt werden. Für eine rasche Wirkung ist es wichtig, dass Sie Otovowen regelmäßig und richtig anwenden! Otovowen sind Tropfen zum Einnehmen!

Infekte im Nasen- und Rachenraum können insbesondere bei Kindern leicht auf das Mittelohr übergreifen. Otovowen sollte daher frühzeitig bei ersten Anzeichen eines Infektes der oberen Luftwege eingenommen werden. Die Therapie sollte fortgesetzt werden bis alle Symptome abgeklungen sind.

Mehr Informationen auf Otovowen.de

Dosierung:

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich.

Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 x täglich die folgenden Einzeldosen einnehmen:
Erwachsene 12-15 Tropfen
Kinder zwischen 6 und 12 Jahren 5-10 Tropfen
Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr 4-7 Tropfen
Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr nach Einholung von medizinischem Rat 2-4 Tropfen

Gebrauchsinformation

Packungsabbildung Otovowen bei Mittelohrentzündung. 30 ml Mischung zum Einnehmen. Von Weber & Weber – Biologische Arzneimittel PZN 00753484
Otovowen Tropfen zum Einnehmen
30 mlPZN 00753484€ 14,95
50 mlPZN 00753490€ 19,97

Wirkstoffe:

Heilpflanze Aconitum napellus Blauer Eisenhut
Aconitum napellus
Heilpflanze Echinacea purpurea Roter Sonnenhut
Echinacea purpurea
Heilpflanze Sanguinaria canadensis Kanadische Blutwurzel
Sanguinaria canadensis
WirkstoffeMonographienSymptomauswahl
Aconitum napellus
Dil. D6

Blauer Eisenhut
hochakute entzündliche ErkrankungenOhrenschmerzen, geräuschempfindlich
Capsicum annuum
Dil. D4

Paprika
Mittelohr-, Warzenfortsatz- und Schleimhautentzündungen von Mund und Rachendrückender Ohrschmerz, Schwellung hinter dem Ohr
Chamomilla recutita Ø
Echte Kamille
Entzündungen der Atemorgane, heftige SchmerzzuständeStiche im Gehörgang, Ohrgeräusche
Echinacea purpurea Ø
Roter Sonnenhut
schwere, fieberhafte InfektionenEntzündungen der Atemwege, Fieber, Frösteln, allgemeines Krankheits- und Schwächegefühl
Hydrargyrum bicyanatum
Dil. D6
diphterieartige Entzündungen von Mandeln, Rachen und GaumenFieber, Rachen und Hals chronisch entzündet
Hydrastis canadensis
Dil. D4

Kanadische Gelbwurz
Schleimhauteiterung auch mit Geschwürbildung, Polypenzäher Schleim in Mund und Rachen, Ohrgeräusche
Iodum Dil. D4Stockschnupfen, Schwerhörigkeit, Ohrgeräusche
Natrium
tetraboracicum
Dil. D4
Erkrankungen der Mundschleimhautchronischer Schnupfen, zäher Schleim, Stechen in den Ohren
Sambucus nigra Ø
Schwarzer Holunder
Entzündung der AtemwegeHeiserkeit durch viel klebenden Schleim
Sanguinaria canadensis Ø
Kanadische Blutwurz

Entzündung der Atmungsorgane

Schnupfen, scharfe Sekrete, überempfindlich gegen Geräusche

Otovowen

Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Mittelohrentzündung, Schnupfen.

Hinweis: Dieses Arzneimittel enthält 53 Vol.-% Alkohol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

1 Wustrow Th. et al., Alternative versus conventional treatment strategy in uncomplicated acute otitis media in children: a prospective, open, controlled parallel-group comparison, International Journal of Clinical Pharmacology a. Therapeutics 2004; 42:110-119