Aranicyn Leber-Gallemittel

Bei Leber-Galle-Störungen

Aranicyn Leber-Gallemittel ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Leber-Galle-Störungen.

  • Klassisches Leber-Galle-Mittel
  • Alle Kombinationspartner haben eine organotrope Wirkung zum Leber-Galle-System
  • Arzneimittelbilder bei krampfartigen Beschwerden, Völlegefühl und Meteorismus

Pflanzliche Kombination mit Löwenzahn und Artischocke.

Dosierung:

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 x täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1– 3 x täglich je 5 Tropfen einnehmen.

Gebrauchsinformation

Packungsabbildung Aranicyn Leber-Gallemittel bei Leber-Galle-Störungen 50 ml Mischung zum Einnehmen Von Weber & Weber - Biologische Arzneimittel PZN 02565166
Aranicyn Leber-Gallemittel Tropfen
50 mlPZN 02565166€ 15,59

Wirkstoffe:

Heilpflanze Berberis vulgaris Berberitze
Berberis vulgaris
Heilpflanze Cynara scolymus - Artischocke
Cynara scolymus
Heilpflanze Taraxacum officinale - Loewenzahn
Taraxacum officinale
WirkstoffeMonographienSymptomauswahl
Berberis vulgaris Ø
Berberitze
Erkrankungen der Leber und Gallenblasegalliges Aufstoßen, Meteorismus, Übelkeit
Cynara scolymus Ø
Artischocke
Störungen des Leber-Galle-Systems
Lycopodium clavatum Dil. D4
Bärlapp
Entzündungen und Störungen des Leber-Galle-SystemsGallenkoliken, Völlegefühl, Erbrechen
Taraxacum officinale Ø
Löwenzahn
Entzündungen und Erkrankungen des Leber-Galle-Systemsgallige Durchfälle, Übelkeit, Druck- und Völlegefühl, Schmerzen in der Lebergegend

Aranicyn Leber-Gallemittel

Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Leber-Galle-Störungen.

Hinweis: Dieses Arzneimittel enthält 52 Vol.-% Alkohol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.